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Förderung für Babys und Kleinkinder: Teil 2 - Babyschwimmen
Förderung für Babys und Kleinkinder: Teil 2 - Babyschwimmen

Babyschwimmen entwickelt sich zunehmend zu einem sehr beliebten Instrument der frühkindlichen Förderung. Seit den 70er Jahren wird Babyschwimmen vermehrt angeboten. Es wurde in seinen Anfängen davon ausgegangen, dass ein Neugeborenes, welches aus dem Fruchtwasser kommt, eine Affinität zur Wasserumgebung hat. Dieser Ansatz trug dazu bei, Babyschwimmen zu etablieren. Für die motorische Entwicklung sowie die Entwicklung des gesamten Bewegungsapparates und der Muskulatur wirkt sich das Babyschwimmen förderlich aus. Kritiker sehen die erhöhte Infektionsgefahr, welcher die Babys ausgesetzt werden, wenn sie Schwimmbäder besuchen. Die Kurse zum Babyschwimmen werden meist für verschiedene Altersstufen angeboten. Die frühesten Termine sind für Babys ab 3 Monaten. Das Babyschwimmen hat nichts mit dem tatsächlichen Schwimmen lernen zu tun. Insbesondere die Körperwahrnehmung und die Förderung der motorischen Entwicklung stehen beim Babyschwimmen im Vordergrund. Experten gehen davon aus, dass Kinder, die bereits im Babyalter mit dem Wasser und dem Bewegen im Wasser vertraut gemacht wurden, später (im Alter von vier bis fünf Jahren) leichter das Schwimmen erlernen.
Neben der Förderung der motorischen Fähigkeiten durch das Babyschwimmen wird auch davon ausgegangen, dass der Gleichgewichtssinn des Babys besser ausgeprägt wird, wenn es die Erfahrungen beim Babyschwimmen machen kann. Neben allen Fördergedanken beim Babyschwimmen, darf auch der Spaß, den Eltern und Kind beim Schwimmen haben, nicht außer Acht gelassen werden. Insbesondere die intensive Beschäftigung mit dem Kind macht das Babyschwimmen so spannend.
Babys, die nicht ins Wasser wollen, sollten auch unter keinen Umständen dazu gezwungen werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die warme Wasser- und Außentemperatur, die vorhanden sein sollte, da Babys schnell auskühlen können. Bei kleinen Babys sollte die Wassertemperatur 32 Grad Celsius betragen, später sind dann auch 30 Grad Celsius ausreichend. Auch das Abtrocknen und Föhnen im Anschluss an die Schwimmstunde muss sehr gründlich erfolgen, um Infekte weitestgehend zu vermeiden. Insbesondere die Gefahr der Mittelohrentzündung besteht bei unsachgemäß abgetrocknetem und zu leicht bekleidetem Baby. Nach dem Schwimmen schlafen viele Babys besonders tief und gut.
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- Teil 3 - PEKIP Förderung für Babys und Kleinkinder:
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- Teil 2 - Babyschwimmen Förderung für Babys und Kleinkinder:
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- Teil 1 - Babymassage Förderung für Babys und Kleinkinder:
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